| Hüttenzauber, Frauenpower |
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Hüttenzauber und Frauenpower! Wussten Sie schon, dass... die Skiclub-Mitglieder „zaubern“ können?! Ein Wimpernschlag – der Sommer war um und die Skihütte erstrahlte in Glanz und Gloria. An acht Samstagen und verschiedenen anderen Tagen haben insgesamt 100 SCM-Mitglieder mindestens 600 Arbeitsstunden erbracht. Legt man einen Handwerkerlohn von € 40 zugrunde, sind Arbeiten in Höhe von € 24.000,-- geleistet und damit – durch die ehrenamtliche Tätigkeit – eingespart worden. Diese Summe beinhaltet nicht einmal den Geräteeinsatz und die u.g. Baumfällarbeiten. Einsatzleiter Dieter Wüthrich fällte drei große Bäume mit zu flachen Wurzeln, die drohten, bei Sturm umzufallen und die schöne Skihütte mitzureißen. Großes Glück für uns, denn 10 Tage später wüteten Sturm und Hagel über unsere Heimat. Autos wurden zerbeult, große Bäume knickten um wie Streichhölzer, und in Koblenz kostete das – durch einen umgestürzten Baum – sogar ein Menschenleben. Dieter und der Vorsitzende Jörg leiteten die Männer-Crew, und man fragte sich als erstes, wer wohl die Leidenschaft des Kühlschrank-Sammelns innehatte. Allein fünf defekte Kühlschränke und zahlreiche andere Geräte wurden zur Entsorgung gefahren. Die Sammelleidenschaft insgesamt hatte über die vielen Jahre solche Blüten getrieben, dass so ca. 35 Müllsäcke gefüllt wurden. Womit? Na eben mit M ü l l. Doch auch damit nicht genug. Die Helfer und Helferinnen bestückten auch danach noch ihre eigenen Mülltonnen mit dem Restmüll. Und bitte, dies darf auf keinen Fall alles unserem früheren Pächter Jörg Herbst angelastet werden! Nicht nur die Männer-Crew wütete. Doch zuerst ein Dank an alle, die kamen. Auch die, die nur einmal kamen. Besser einmal als keinmal. Aber großen Dank auch an die Garde, die jedes Wochenende beim leisesten Wink von Jörg und bei schönstem Wetter kam: Dieter Wüthrich, Renate und Dietmar Lanzrath und Heinz Spielmann. Dank auch an den guten Gerd Bauer und den tüchtigen Achim Eisenbeißer, die uns eine große Hilfe waren. Allerdings gab es auch richtige Frauenpower innen, außen und rund um die Skihütte, denn Wussten Sie, dass... Anne Mommertz die Skihütte nie ohne einen Kasten Bier streicht?! Und das Schöne ist, den trinkt sie nicht mal selber. Den spendiert sie noch... Ilo Fischbach nicht nur singen, sondern auch streichen kann?! Auch modisch ist sie hip – Spinnen im Haar sind der neueste Trend. Gisela Wüthrich beim Putzen, Streichen, Aufräumen, Spülen einen Arbeitsanfall nach dem anderen bekommt und gar nicht mehr aufhören will?! Renate Lanzrath nur mit und unter Dampf – und das alles unter Hochdruck – agiert?! Wer ihr in der Hütte in die Quere kam, erhielt mindestens sieben Anweisungen, während sie putzte, organisierte, das Essen vorbereitete und den lieben langen Tag schuftete – sehr zum Wohle des Vereins. Christa Geiss die Sisyphusarbeit des Grillreinigens übernommen hatte, die einen ganzen langen Samstag dauerte?! Dora Kusterer, als sie sämtliche Bank- und Stuhlkissen mit einer Unmenge Schaum reinigte, murmelte: Irgendwas mache ich falsch. Zuhause habe ich ne Putzfrau und hier?! Mascha Glinitzki allein nur aus dem oberen Skiclub-Raum acht!!! große Säcke Müll entsorgt hat?! Rosie Bauer den Besen fleißig schwang und auch als Müllmädel fungierte?! Ulla Spielmann und Katharina Schüller – aber auch alle anderen o.g. Damen – die Arbeitscrew mit den erlesensten Köstlichkeiten sowie Getränken (Aperol Sprizz war immer dabei- erinnerte er doch an unwiderbringlich schöne Sommertage am Gardasee) versorgten?! Zum Schluss sprangen Ilo und Mascha – so ganz ohne Berührungsängste – als Klofrauen ein (man gönnt sich ja sonst nix). Alles in allem wurden so ca. 17 l Ajax o.ä. verbraucht – von allen anderen Putzutensilien und Farbmitteln ganz zu schweigen. Bei allen Arbeiten auf der Hütte hatten die Mädels Top-Laune. Es wurde gewitzelt und gelacht. Fazit: Es war eine großartige Gemeinschaft. ![]() Das alles insgesamt diente natürlich dazu, unserem neuen Hüttenwirt „MM“ (die Initialien sprechen für sich) Marc Müller ein „einwandfreies Haus“ zu übergeben. Wir wünschen ihm und seiner Arbeitscrew ein glückliches Händchen, viele nette Gäste, und vor allem, dass Marc die Skihütte genau so gut führt, wie er Ski läuft – nämlich meisterschaftsmäßig Das wünscht sich nicht nur mascha |
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| Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 19. Januar 2012 ) |
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